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Philipp Pettit ist Laurance S. Rockefeller University Professor of Politics and Human Values an der Princeton University, wo er seit 2002 politische Theorie und Philosophie unterrichtet. Zuvor war er seit 1983 Professor für soziale und politische Theorie und für Philosophie an der Research School of Social Sciences der Australian National University. Unter den vielen Auszeichnungen ist auch ein Ehrendokotorat Natioanl University of Ireland. Daneben ist er Berater des spanischen Minsterpräsidenten José Luis Zapatero. Philip Pettit verteidigt eine Version des Republikanismus in der politischen Philosophie und argumentiert für eine enge Verbindung zwischen Erkenntnistheorie, Sozialwissenschaften und politischer Philosophie. Seine wissenschaftlichen Arbeiten betreffen Fragen der Ethik und politischen Theorie ebenso wie der philosophischen Psychologie und der sozialen Ontologie. Sein besonderes Interesse gilt ferner dem Problem der sozialen Akteure und der Willensfreiheit sowie der Philosophie des Geistes.

Wichtige Veröffentlichungen:

  • The Common Mind (Oxford University Press 1996).
  • Republicanism (Oxford University Press 1997).
  • A Theory of Freedom (Oxford University Press 2001).
  • Rules, Reasons and Norms (Oxford University Press 2002).
  • Pénser en Societe (PUF, Paris 2004)
  • Examen a Zapatero (Temas de Hoy, Madrid 2008)
  • Made with Words: Hobbes on Mind, Society and Politics (Princeton University Press 2008)
  • Common Minds: Themes from the Philosophy of Philip Pettit, edd. G. Brennan e.a. (Oxford University Press 2007).